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Unser Törn startete in Vilamoura (Quarteira) in der Nähe von Faro in Portugal. Am ersten Tag segelten wir entlang der Algarve-Küste bis nach Lagos.Dann ließen wir das Cabo de São Vicente hinter uns. Fünf lange Tage und Nächte kreuzten wir auf dem Atlantik, um am sechsten Tag endlich in Porto Santo fest zu machen. Porto Santo ist eine kleine Insel nordöstlich von Madeira mit langen Sandstränden. Wie schon in Lagos und später in Gomera hatte Christoph Kolumbus hier seine Fußspuren hinterlassen. Hier verweilten wir einen Tag und nutzten die Nacht um nach Madeira rüber zu segeln. In einer neuen Marina bei Caniçal (Machico) machten wir für die nächsten beiden Tage fest, um die Insel zu erkunden. |
Am nächsten Morgen verließen wir Madeira und segelten weiter gen Süden, Richtung Kanaren. Am Morgen des zweiten Tages, Spaniens höchster Berg der Pico del Teide leuchtete bereits in der Morgensonne, erreichten wir die Nordseite der Insel Gomera, die wir westlich umsegelten, um dann in Valle Gran Rey vor Anker zu gehen. Wir nutzten den Tag um uns ein wenig auf der Insel umzuschauen. Am Morgen des nächsten Tages wollten wir weiter nach Tenerife. Wir kamen aber nicht weit, denn kurz nach dem Ablegen riss in einer Wende unser Großsegel. Als gings zurück zum Ankerplatz. Dort haben wir das Großsegel geborgen und verpackt. Fred Olsen hat es dann zusammen mit unseren Mädels Julika und Caro mit nach San Sebastián de la Gomera genommen. Wir folgten mit der Pantagruel in rauer stürmischer See. Am Nachmittag erreichten wir dann auch San Sebastián wo unsere zwei Wochen bereits um waren, leider. |